Wegen vielen Bestellungen: Neue, erweiterte 4. Auflage der Broschüre «Einspruch»

Der Erfolg der Lehrplan 21-kritischen Broschüre «Einspruch» übertrifft alle Erwartungen. Seit einer Woche ist nun auch die 3. Auflage restlos ausverkauft. In Zahlen ausgedrückt heisst dies, dass in den vergangenen zwei Monaten über 5'200 Exemplare in die ganze Schweiz verkauft wurden. Dazu wurden noch 300 Stück an Presse, Bildungsfachleute und Behörden geschickt. Insgesamt sind aber schon wieder 1'500 Bestellungen eingegangen, die nicht bedient werden können.

«Einspruch!» geht in die 4. Runde, …

Schüler lernen in den Schulen zu wenig

Leserbrief zum Artikel „Der Schüler, der Lehrer und das Buch“

Das „Impuls Nachhilfezentrum“ feiert sein 15jähriges Bestehen. Ein Grund zum Feiern für die Firma – aber ein Grund zum Erschrecken für die Öffentlichkeit. Das Nachhilfezentrum expandiert offenbar weit- gehend im Bereich Nachhilfe. Dies für Primarschüler und Sekundarschüler, selbstverständlich auch in weiterführenden Schulen. Wir sind also mit unserm Bildungswesen in den letzten Jahren soweit gekommen, dass Nachhilfe als Firmenmodell …

Prof. Allan Guggenbühl: «Schulen sind keine Trainingsanstalten»

Prof. Allan Guggenbühl in der «Basler Zeitung» vom 22. Januar 2016: «Schulen sind keine Trainingsanstalten»

Lehrplan 21 – Eine Ansammlung intellektueller Fehlüberlegungen

200 Experten haben hinter verschlossenen Türen einen neuen Lehrplan erarbeitet. Das Resultat vermag nicht zu überzeugen.

Mediendienst Bildungs-Kompass vom 8. Februar 2016

Der Mediendienst der Aktion Bildungs-Kompass informiert über aktuelle Entwicklungen in der schweizerischen Volksschulpolitik und setzt kritische Akzente.

Alain

Das Unheil kündigte sich schon im Kindergarten an: Eine Dreiergruppe kräftiger Buben wurde gegen andere oft und für ihr Alter bedrohlich gewalttätig. Alain war ihr bevorzugtes Opfer.

Werden Schüler politisch missbraucht? Politpropaganda in Zürcher Gymnasien!

Aufgescheucht vom pflichtbewussten politischen Entscheid, die teils masslos aufgeblähten Kostenstrukturen angesichts knapper Kantonsfinanzen genau zu hinterfragen, wurden nicht wenige in der Volksschule beschäftigte Staatsangestellte nervös und begannen, als «Volkswiderstand» getarnte, lautstarke Politaktionen zu inszenieren. Dem Bildungs-Kompass vorliegende Informationen belegen, dass die Schulleitungen von Zürcher Mittelschulen ihre Schüler aktiv zum «Widerstand gegen Sparpläne» aufgerufen und damit ihre Kompetenzen massiv überschritten haben. Hier den Artikel im PDF-Dokument herunterladen: Politpropaganda in Zürcher Gymnasien!

Kommentar zum Interview mit Regierungsrat Christian Amsler in der «SonntagsZeitung»

Im Interview mit der «SonntagsZeitung» wird Regierungsrat Amsler mit dem fragwürdigen Vorgehen der Bildungsbürokraten konfrontiert, welche den Lehrplan 21 hinterfragende Lehrer einzuschüchtern versuchen.

Lehrplan 21: Wenn «Volksdiener» zu Propagandisten werden

Es entspräche dem Auftrag der vom Volk gewählten Bildungsdirektoren, den Volkswillen bezüglich bildungspolitischer Entscheide umzusetzen – als Diener im Auftrag des Souveräns. Analysiert man das Vorgehen der meisten Bildungsdirektoren in Sachen Umsetzung des Lehrplans 21, dann geraten allzu viele dieser Regierungsräte in die Rolle reichlich unkritischer Propagandisten.

Zunächst ist festzustellen: Die Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK) ist ein in der Verfassung nirgends vorgesehenes Gremium. Es…

Die Primarschule muss sich auf ihren eigentlichen Bildungsauftrag besinnen

Kantonalzürcherische Volksinitiative „Mehr Qualität – eine Fremdsprache an der Primarschule“

Stellungnahme der Co-Präsidenten des Initiativkomitees: Hanspeter Amstutz, ehemaliger Bildungsrat und Werner Wunderli, ehemaliger Bezirksschulpfleger. Hier können Sie den Unterschriftenbogen herunterladen (auf den Link klicken): „Mehr Qualität – eine Fremdsprache an der Primarschule“

Damit die Schüler eine Fremdsprache mit Erfolg lernen, müssen mindestens drei wichtige Voraussetzungen stimmen: Genug Lek…

Mediendienst Bildungs-Kompass vom 21. Januar 2016

Der Mediendienst der Aktion Bildungs-Kompass informiert über aktuelle Entwicklungen in der schweizerischen Volksschulpolitik und setzt kritische Akzente. Der Mediendienst wird allen Mitgliedern, Sympathisanten und Newsletter-Abonnenten kostenlos zugestellt (hier anmelden).

Mehr Generalisten – weniger Fachlehrer

In welche Richtung sich die Volksschule bewegt, darüber hat sich landesweit eine kontroverse Debatte entwickelt. Im Kanton Luzern wirft nun ein parlamentarischer Vorstoss (Postulat) von Kantonsrat Willi Knecht eine weitere wichtige Frage auf: Was genau müssen Lehrerinnen und Lehrer alles können? Kantonsrat Knecht und über 30 Mitunterzeichner aus den Reihen der SVP, CVP und FDP fordern: Die Ausbildung für die Primarstufe (1. bis 6. Klasse) soll zum Unterrichten aller Fächer und aller Bereiche befähigen.

Immer breitere Kritik am Lehrplan 21 auch aus linken Kreisen

Ende November 2015 berichtete die «SonntagsZeitung» prominent über die offensichtlichen Schwächen des Lehrplan 21 und liess dabei ausführlich politisch linksliberal bis links stehende Persönlichkeiten zu Wort kommen. Dass die breite Öffentlichkeit auf diese Weise zur Kenntnis nehmen durfte, dass sich die Gegner der überbordenden Volksschulreformitis bei weitem nicht nur in die «rechtskonservative» Ecke drängen lassen, erweist sich als aufsehenerregende neue Entwicklung.

Lehrplan 21 vors Volk – Volksinitiative auch im Kanton Bern

Mit der Einreichung der Volksinitiative «Ja zu Lehrpläne vors Volk» im Kanton Schaffhausen am 23. Dezember 2015 sind es mittlerweile acht Kantone, in denen Volksinitiativen zustande gekommen sind, die den Lehrplan 21 der Volksmitsprache unterstellen wollen. Am 21. Januar 2016 startet nun auch im Kanton Bern die Unterschriftensammlung für eine kantonale Volksinitiative.

Klassenlehrkräfte als Rückgrat der Volkschule

Diskussion um eine Neukonzeption der Lehrerbildung

Breit ausgebildete Klassenlehrkräfte sind zurzeit gesucht wie noch nie. Doch die pädagogischen Hochschulen scheint diese Tatsache wenig zu kümmern. Vielmehr hat man mit dem neuen Ausbildungskonzept den Generalisten dermassen die Flügel gestutzt, dass das Ausüben der Klassenlehrerfunktion immer schwieriger wird.

Moderner Unterricht stützt sich strukturell auf zusammenhängende Unterrichtsblöcke. Um diesen Vorteil zu nützen, braucht es Lehrkräfte,…

Sprachliche Richtigstellungen: Ein Denkanstoss für die Genderpolizei

Die Studentinnen und Studenten werden als Praktikantinnen und Praktikanten, begleitet von ihren Mentorinnen und Mentoren, in der zweiten Studienwoche die Lehrerinnen und Lehrer, die vielleicht nach dem Studium ihre Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen sein werden, und deren Schülerinnen und Schüler kennenlernen.

Immer mehr Volksinitiativen zum Lehrplan 21 kommen zustande!

Mit der Einreichung der Volksinitiative «Ja zu Lehrpläne vors Volk» im Kanton Schaffhausen vom 23. Dezember 2015 sind es mittlerweile acht Kantone, in denen Volksinitiativen zustande gekommen sind, die den Lehrplan 21 der Volksmitsprache unterstellen wollen. In drei zusätzlichen Kantonen sind Unterschriftensammlungen am Laufen, in einigen weiteren Kantonen befinden sich Initiativen in Vorbereitung.

Einspruch! – Kritische Gedanken zu Bologna, HarmoS und Lehrplan 21

Unter Federführung des Bieler Lehrers und GLP-Politikers Alain Pichard, der bereits das lehrplankritische Memorandum «550 gegen 550» initiierte, schaltete sich eine Gruppierung aus linken und linksliberalen Kreisen in die Debatte um den Lehrplan 21 ein. In der Broschüre «Einspruch!» äussern sich bekannte Persönlichkeiten, die kein gutes Haar am zu bürokratielastigen Lehrplan lassen.

Unfassbare politische Manipulation von Schülern

Aus der «Schweizerzeit», Ausgabe vom 4. Dezember 2015: Unverfroren fordert der Rektor der Kantonsschule Stadelhofen seine Schüler auf, eine Webseite zu konsultieren, auf welcher diese Anliegen mit Namen und/oder einer Spende unterstützen können. Dieser Obolus- Zwang verstösst gegen das staatliche Neutralitätsgebot.

Lehrplan 21 im Kanton Zürich

Die Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» eines überparteilichen Komitees wurde am 29. Mai 2015 lanciert und ist am 27. November 2015 mit über 12'000 eingereichten Unterschriften zustande gekommen. Die Volksabstimmung hat am 4. März 2018 stattgefunden, wobei die Initiative mit 76,4 % Nein-Stimmen vom Volk abgelehnt wurde.

Lehrplan 21 im Kanton Zug

Eine Volksinitiative eines überparteilichen Komitees, welche den Lehrplan 21 der Volksmitsprache unterstellen will, befindet sich in Vorbereitung. Es müssen mindestens 2‘000 Stimmberechtigte die Initiative unterzeichnen (ohne gesetzliche Frist).

Lehrplan 21 im Kanton Wallis

Die Einführung des Lehrplans 21 im deutschsprachigen Teil des Kantons Wallis erfolgt auf das Schuljahr 2018/2019. Quelle: vs.ch. Es besteht die Möglichkeit, auf kantonaler Ebene Volksinitiativen zu lancieren. Für das Zustandekommen einer Volksinitiative müssen innerhalb eines Jahres mindestens 6‘000 Stimmberechtigte unterzeichnen.

Lehrplan 21 im Kanton Uri

Die Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Uri erfolgte in Koordination mit den Kantonen Obwalden und Nidwalden auf das Schuljahr 2017/2018. Eine Ausnahme bildet der Modullehrplan Medien und Informatik, welcher auf das Schuljahr 2019/2020 in Kraft gesetzt wird. Quelle: ur.ch. Auf kantonaler Ebene besteht die Möglichkeit, Volksinitiativen zu lancieren. Für das Zustandekommen einer Volksinitiative müssen mindestens 600 Stimmberechtigte unterzeichnen.

Lehrplan 21 im Kanton Thurgau

Die Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Thurgau erfolgte auf das Schuljahr 2017/2018. Quelle: lehrplan.ch/kanton-thurgau. Auf kantonaler Ebene besteht die Möglichkeit, Volksinitiativen zu lancieren. Für das Zustandekommen einer Initiative müssen mindestens 4'000 Stimmberechtigte sie unterzeichnen.

Lehrplan 21 im Kanton St. Gallen

Die Einführung des Lehrplans 21 im Kanton St. Gallen erfolgte auf das Schuljahr 2017/2018. Quelle: lehrplan.ch/kanton-st-gallen. Auf kantonaler Ebene besteht die Möglichkeit, Volksinitiativen zu lancieren. Für das Zustandekommen einer Gesetzesinitiative müssen mindestens 6'000 Stimmberechtigte unterzeichnen.

Lehrplan 21 im Kanton Solothurn

Die Einführung des Lehrplan 21 im Kanton Solothurn erfolgt für den Kindergarten, die Primarschule und die 1. Klasse der Sekundarschule auf das Schuljahr 2018/2019, für die 2. Klasse der Sekundarschule auf das Schuljahr 2019/2020 und für die 3. Klasse der Sekundarschule auf das Schuljahr 2020/2021. Quelle: so.ch.

Lehrplan 21 im Kanton Schwyz

Der Regierungsrat sowie die Rechtskommission des Kantonsrats beantragten dem Schwyzer Kantonsparlament (Kantonsrat), die Initiative für ungültig zu erklären. In seiner Sitzung vom 18. November 2015 hat der Kantonsrat mit 86 zu 3 Stimmen beschlossen, die Volksinitiative abschliessend für ungültig zu erklären. Derweil hat der Schwyzer Regierungsrat diesen Entscheid dankend zum Anlass genommen, in Sachen Einführung des Lehrplan 21 das Tempo weiter zu forcieren. Er kündete die gestaffelte Einführung des Lehrplan 21 ab dem Schuljahr 2017/2018 an, welche nun vollzogen wird.

Lehrplan 21 im Kanton Schaffhausen

Die Volksinitiative «Ja zu Lehrpläne vors Volk» eines überparteilichen Komitees, welche den Lehrplan 21 der Volksmitsprache unterstellen will, wurde am 25. Oktober 2015 lanciert. Die Initiative wurde am 23. Dezember 2015 eingereicht. Die Volksinitiative ist in der Volksabstimmung vom 27. November 2016 mit 68,5 % Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Lehrplan 21 im Kanton Obwalden

Die Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Obwalden erfolgte in Koordination mit den Kantonen Nidwalden und Uri voraussichtlich auf das Schuljahr 2017/2018. Quelle: ow.ch. Auf kantonaler Ebene besteht die Möglichkeit, Volksinitiativen zu lancieren. Für das Zustandekommen einer Volksinitiative müssen mindestens 500 Stimmberechtigte unterzeichnen.

Lehrplan 21 im Kanton Nidwalden

Die Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Nidwalden erfolgte in Koordination mit den Kantonen Obwalden und Uri auf das Schuljahr 2017/2018. Quelle: nw.ch. Auf kantonaler Ebene besteht die Möglichkeit, Volksinitiativen zu lancieren. Für das Zustandekommen einer Volksinitiative müssen innert 2 Monaten mindestens 500 Stimmberechtigte unterzeichnen.

Lehrplan 21 im Kanton Luzern

Die Volksinitiative «Bildungsreformen vor das Volk» eines überparteilichen Komitees wurde am 27. Juni 2015 lanciert. Die Gesetzesinitiative ist am 24. Juni 2016 mit 4'172 Unterschriften erfolgreich eingereicht worden. Die kantonsrätliche Kommission Erziehung, Bildung und Kultur (EBKK) erklärte die Initiative für teilweise ungültig und lehnt den für gültig erklärten Teil der Initiative ab. Das Initiativkomitee teilte am 26. Januar 2018 mit, die Volksinitiative zurückzuziehen.

Lehrplan 21 im Kanton Graubünden

Das Komitee «Gute Schule Graubünden» hat am 11. April 2016 eine Doppelinitiative mit folgenden zwei Begehren lanciert: Verfassungsinitiative «Gute Schule Graubünden - Mitsprache bei wichtigen Bildungsfragen» und Gesetzesinitiative «Gute Schule Graubünden – Mitsprache bei Lehrplänen». Die beiden Volksinitiativen wurden im März 2017 erfolgreich mit über 8'000 Unterschriften eingereicht. Beide Initiativen sind offiziell zustandegekommen.

Lehrplan 21 im Kanton Glarus

Auf der Basis des Lehrplans 21 wurde der «Glarner Lehrplan» auf das Schuljahr 2017/18 für den Kindergarten, die Primarschule und die Sekundarstufe I bis zum Projektabschluss am 31. Juli 2021 verbindlich eingeführt. Quelle: gl.lehrplan.ch.

Lehrplan 21 im Kanton Freiburg

Die Einführung des Lehrplans 21 hat 2015 begonnen und wird voraussichtlich 2022 abgeschlossen sein. Bisher wurde keine Volksinitiative lanciert. Quelle: lehrplan.ch/kanton-freiburg. Für das Zustandekommen einer Volksinitiative müssen innert 3 Monaten mindestens 6‘000 Stimmberechtigte unterzeichnen.

Lehrplan 21 im Kanton Bern

Die Volksinitiative «Für demokratische Mitsprache – Lehrpläne vors Volk!», welche den Lehrplan 21 der Volksmitsprache unterstellen will, wurde per 21. Januar 2016 offiziell lanciert – und am 19. August 2016 mit 18'983 Unterschriften eingereicht. Die Initiative wurde in der Volksabstimmung vom 4. März 2018 mit 76,7 % Nein-Stimmen vom Souverän des Kantons Bern abgelehnt.

Lehrplan 21 im Kanton Basel-Stadt

Als erster Kanton der Schweiz hat Basel-Stadt den Lehrplan 21 per Schuljahr 2015/2016 eingeführt. Innerhalb von sechs Jahren soll an der gesamten Volksschule des Stadtkantons nach dem neuen Lehrplan unterrichtet werden. Leider ist keine Volksinitiative gegen den Lehrplan 21 lanciert worden.

Lehrplan 21 im Kanton Basel-Landschaft

Das Komitee «Starke Schule beider Basel» bringt sich laufend mit Vorstössen und kantonalen Volksinitiativen in die Debatte ein. Die Übersicht finden Sie auf deren Webseite. Die Einführung des Lehrplans 21 konnte dennoch nicht verhindert werden. Dieser wird gestaffelt eingeführt. Die Übersicht findet sich hier.

Lehrplan 21 im Kanton Aargau

Die Volksinitiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21» ist mit 4‘533 Unterschriften am 2. Juni 2015 zustande gekommen. Die Initiative wurde vom Volk in einer kantonalen Volksabstimmung am 12. Februar 2017 mit 69,5 % der Stimmen abgelehnt. Auf der Basis des Lehrplans 21 wird im Kanton Aargau nun auf das Schuljahr 2020/2021 ein neuer Lehrplan eingeführt. Quelle: ag.ch.

Lehrplan 21 im Kanton Appenzell-Ausserrhoden

Die Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Appenzell-Ausserrhoden ist auf das Schuljahr 2017/2018 eingeführt worden. Quelle: ar.ch. Auf kantonaler Ebene besteht die Möglichkeit, Volksinitiativen zu lancieren. Für das Zustandekommen einer Volksinitiative müssen mindestens 300 Stimmberechtigte unterzeichnen.

Lehrplan 21 im Kanton Appenzell-Innerrhoden

Auf der Basis des Lehrplans 21 wird im Kanton Appenzell-Innerrhoden auf das Schuljahr 2018/2019 der «Lehrplan Appenzell Innerrhoden» eingeführt. Quelle: ai.ch.